Beiträge von SimonDeLaus

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    18 Punkte in 10 Spielen ist einfach zu rechnen 😜

    Nein, das meinte ich nicht 🤫


    Die 1,91 sind inkl der Erstligaspiele. Und Pokalspiel.


    Ohne das Pokalspiel:

    31p aus 18 Spielen: also nur 1,72p aus Liga spielen.


    Der Zweitligaschnitt is mehr Schein als sein.


    Hab meinen Fehler gefunden: Liga 1 war separat daneben aufgelistet. ✌️

    Ich komme auf einen Gesamtpunkteschnitt von 1,72 bei 18 Spielen


    Der von Hannes Wolf beim VfB lag übrigens in 52 Spielen bei 1,6

    Ich hab den Schnitt aus einem Facebookpost entnommen.


    Also kann ich da keine Gewährleistung übernehmen. (oder ich hab mich für Liga 1 verrechnet)

    Ich hab mir mal angeschaut wie sich der Punkteschnitt von 1,91 aller Spiele unter Titz zusammensetzt:


    Liga 1:

    8 Spiele:

    13p (1,625 pro Spiel)

    11:12 Tore (1,3:1,5 pro is Spiel)


    Liga 2:

    Spiele 1-5:

    12p (2,4p pro Spiel)

    10:5 Tore (2:1 pro Spiel)


    Spiele 6-10:

    6p (1,2p pro Spiel)

    2:6 Tore (0,4:1,2 pro Spiel)


    In der Summe ging es nicht vorwärts, eher abwärts.

    Sein Statement war eindeutig ohne dabei jemanden wirklich auf den Schlips zu treten. Finde ich sympathisch. Bleibt die Frage wie sowas in Zukunft geahndet wird vom Verein. Ito hat ja auch reagiert und dazu hat man bisher nichts vernommen. Scheint etwas einseitig zu sein.

    Hab Itos Reaktion nun auf Twitter gefunden. Und es ist ein großer Unterschied zwischen den beiden Reaktionen.


    Arp: impulsiv, stark kritisch, wütend, leicht aggressiv (😡🤯🤬) und es ist nicht das erste Mal, dass Arp aufgefallen ist.


    Ito: positive, dankbare Verabschiedung.

    Ich weiß nicht mehr, wo ich gestern schon eine ähnliche Frage beantwortet hatte, aber meiner Eindruck ist der:


    Es ist geht ganz und gar nicht ums Training selbst, sondern um die Spielidee, die Philosophie, Aufstellung und Co.


    Und in diesen Bereichen schien Titz zu starr, festgefahren zu sein. "Ich zieh mein Ding durch. Koste es was es wolle", aber dadurch wurde man zu durchsichtig und der Gegner konnte ohne Probleme ein 0-0 erspielen. Auch sein demonstratives "ich mach auf jeden Fall so weiter" vom Montag, scheint nicht gut angekommen zu sein. Vom ständigen Rotieren und keinem festen System ganz zu schweigen. Welcher Spieler soll da denn Selbstvertrauen gewinnen, wenn du eh nicht weißt, ob überhaupt die Chance hast, zwei Spiele in Folge spielen zu dürfen.


    Je nach länger ich mir so meine Gedanken mache, umso deutlicher kann ich verstehen warum gerade jetzt diese Notbremse gezogen wurde.


    Man gab Titz noch die Länderspielpause, um eine Spielidee zu finden, die das 0-0-Problem löst. Fehlanzeige. Dann am Montag hat die provokante Aussage, er wird auf jeden Fall so weiter machen, wohl endgültig dS Fass zum überlaufen gebracht.


    Nun würden alle formalen Dinge mit Wolf fertig geklärt und am Dienstag die entsprechende Entscheidung vollzogen.

    Wenn ich mir so gewisse Reaktionen der Spieler auf die Entlassung Titz' anschau, weiß ich nicht, inwieweit sie sich mit dem HSV selbst identifizieren und nicht nur "weil Titz" da sind.


    Nun kann ich gewisse Bedenken, die am Anfang der Saison geäußert wurden, etwas verstehen. Die Bedenken waren bezüglich Titz und Berater als einige Spieler und auch Co Trainer gebunden wurden, die allesamt entweder bereits von Titz privat trainiert wurden oder bei Titz' Berater unter Vertrag stehen.


    Wie seht ihr die aktuelle Loyalität zum Verein und inwieweit war die Loyalität "weil Titz"?

    Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, steht Arps (mal wieder) innerhalb des HSV in der Kritik. Nicht unbedingt wegen seines sportlichen Auftretens, sondern seinen Auftretens in der Öffentlichkeit bzw den sozialen Medien.


    Bei allem Respekt vor seinem sportlichen Talent, aber bei seinem öffentlichen Auftritt fehlt es noch ziemlich an professionellem Handeln.


    Es kann meines Erachtens nicht sein, dass man a) Gegner beleidigt, auch wenn es ein Derby ist (Profilbild: FUCK FCSP) oder b) seine Kritik gegenüber seinem Arbeitgeber auf diese Art und Weise äußert.


    Wie steht ihr dazu?

    Was mir am der ganzen Situation aufgefallen ist, dass das Ganze noch sehr emotional diskutiert wird.


    Das Sportliche wird leider noch zu sehr ausgeblendet.


    Wenn wir uns die Diskussionen der letzten Wochen ansehen, fällt mir auf, dass sportlich gesehen, keiner wirklich zufrieden war, aber jetzt, wo der Vorstand Nägel mit Köpfen gemacht hat, wird gemeckert.


    So langsam versteh ich das Gros der HSV-Fans nicht mehr.


    Über die sportliche Stagnation aufregen, aber Liebe und Kuschelmodus bzgl Trainer wollen. Das funktioniert leider in Profimannschaften nicht.

    Die Sicht von Sebastian Wolff, den ich für sehr kompetent halte:
    http://www.kicker.de/news/fuss…ten-hsv.html#omsmtwkicker

    Hab ich auch schon gelesen und sehe es treffend formuliert an.


    Die Tendenz der Letzen 5 Spiele war alles andere als berauschend.


    2-6 Tore

    1-3-1 Bilanz.

    3 mal 0-0

    Nur ein Sieg gegen Darmstadt. (2-1)


    Jeder Gegner scheint nun zu wissen, wie man relativ einfach gegen uns 0-0 spielen kann. Für alle ein Erfolg, für uns der Tod.


    Und da wir vor allem aus finanzieller Sicht zwingend aufsteigen müssen, gibt es die Option "Gebt Titz die Zeit die er braucht" nicht.

    Frage auf Twitter:

    @CollinasErben beim Spiel #HSVREG gab es ja ein Elfer und ich fand das das Foulspiel außerhalb des Spielfeldes stattfand, also zwischen Tor und 16er Linie. Wie ist hier zu entscheiden? Der Ball war noch im Spiel, früher gab es nach FiFa Schiedstrichterball ist das richtig.

    Antwort:

    Wenn der Ball im Spiel ist und es jenseits der Torlinie zu einem Foul kommt, gibt es seit 2016 diesseits der seitlichen Strafraumbegrenzung einen Strafstoß und jenseits einen direkten Freistoß auf der Torauslinie. (af)

    Meine Frage:


    Versteh ich das richtig: Der Elfer war korrekt gepfiffen? 🤔

    Hab ich so grad auf WhatsApp geschrieben:

    https://www.hsv.de/index.php?id=8044


    Wer wen nun zu was gedrängt hat, werden wir wohl nie erfahren.


    Hab beides schon gehört:

    Hoffmann wollte erst nicht, aber der AR habe ihn mehr oder weniger dazu überredet, interimsweise zu nehmen, aber auch die andere Seite, dass das alles ein fingierter Plan von ihm sei.


    Nichtsdestotrotz ist es für mich aufgrund oben genannter Gründe keine optimale Lösung, aber ich persönlich halte ihn für derzeit am fähigsten.


    Unter ihm haben wie Oben mitgespielt, er hat sich gegen Kühne gestellt unter ihm ist es erstaunlich ruhig geworden. Etc.


    Aber jeder soll seine Meinung haben.

    Unabhängig der Faktenlage, die ich jetzt nicht im Kopf habe, hab ich den Eindruck, dass auch viele, leider keine einzelnen aber nicht die Masse, sich leider sehr stark für "eingesetzt" haben bzw starke Bewerbungen in den letzten Jahren abgesendet haben, dass HSV-Spiele immer häufiger zum Risikospiel werden. Und wenn dann Dresdner Heimspiele, die derzeit aus Prinzip als Risikospiel eingestuft sind, hinzu kommt, bleibt erstmal keine Alternative zur Spieleinstufung.

    So, ich habe mir jetzt mit ein paar Stunden Abstand noch einmal eins, zwei Gedanken gemacht und ein paar Szenarien durchgespielt. Beim Worst case scenario bin ich hängen geblieben.


    Spiel und Demo finden statt und daher sind die Polizeikräfte in Chemnitz und Dresden geteilt gebunden. Es kommt zu Vorfällen, die mit kompletter und nicht geteilter Kraft verhindert werden hätten können. Was glaubt ihr, was für ein Geschrei dann los wäre.

    Genau um dieses worst case scenario zu vermeiden gab es zwei Möglichkeiten:

    1. Demo zu verbieten

    2. Spiel absagen


    Da die Demo, so doof deren Inhalt auch ist, durchs Grundgesetz geschützt ist und nur angemeldet und nicht genehmigt werden muss, stehen dementsprechend extrem hohe rechtliche Hürden einem Verbot entgegen - wo ich in Prinzip richtig froh drum bin. Außerdem wer glaubt, dass sich auch alle brav an ein Verbot halten würden, lebt an der Gesellschaft vorbei. Außerdem würde ein Verbot nur deren Zorn, Hass und was auch immer, nur weiter einheizen und sie als Recht zum Demonstrieren bringen. Es würde die Situation also noch verschärfen.


    Also bleibt nur über das Spiel abzusagen. Ja es war sehr spontan. Wir werden nie 100% die Gründe erfahren, warum es erst so spät zu einer Absage gekommen ist.


    Aber Kommentare, die sagen, dass die Absage eine Kapitulation sei, sehen meines Erachtens die Brisanz der Angelegenheit nicht. Man kann meines Erachtens nach gerne das Wie und Wann diskutieren, aber das "DAS abgesagt wurde" find ich fehl am Platz, auch wenn man in den Kommentaren der entsprechenden Meldungen sieht, wie tief der Braune Sumpf ist. Von sinngemäß "ja aber Fußball und mein Geld" über sich lustig machen hin zu Verständnis und offenem braunen Gesülze.


    Hier geht es nicht mehr um "nur eine Demo". Es geht um ein Marsch tiefster verfassungsfeindlicher Gesinnung - siehe Verfassungsfeindliche Symboliken und Handlungen - , deren Gewaltpotenzial nicht auf dem eines Pazifisten liegt, auch weil sich Gegendemonstranten - darunter nicht minder Gewaltbereite Teilnehmer - angekündigt haben.


    So. Wie ihr mittlerweile wohl mitbekommen habt, bin ich der Meinung, dass die Absage des Spiels allein zur Verhinderung des Worst Case Scenarios dient und meines Erachtens nach alles andere fahrlässig wäre. Auch unter dem Aspekt, dass die Dresdner Spiele immer eine erhöhte Polizeipräsenz benötigen.


    So scheiße wie die Absage auch sein mag, nach meinem Verständnis wäre alles andere fahrlässig.