Holstein Kiel

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  • Jonas Meffert kommt


    Zitat

    Moin, Moin, Jonas #Meffert! Der 23-jährige Mittelfeldspieler wird ein Kieler Storch. Er wechselt vom @scfreiburg zur #KSV Holstein und hat gerade einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben.

    #WillkommenimStorchennest #NurHolsteinKiel #2Liga #KielAhoi https://t.co/L7g5DMs918

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Ja, in Freiburg hat er es nicht gepackt, dann gurkst du u. U. sogar komplett ohne irgendeine Spielpraxis auf Bank oder Tribüne herum. Immerhin ist er zweitligaerfahren.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Kiel ist eine Wundertüte, alle erwarten, dass der HSV locker gewinnt, genau da liegt aber die Gefahr für unsere Mannschaft. Ich hoffe nur, dass die Jungs ruhig bleiben, auch wenn es nach 80. Minuten 0:0 stehen sollte. Es gilt auf jeden Fall darum, Kiel nicht zu unterschätzen.

  • Kiel ist eine Wundertüte

    Das glaube ich auch, auf die Saison gesehen haben sie denke ich aber auf jeden Fall genug Qualität (Schindler, Lewerenz, Lee, Girth, Peitz, Kinsombi... ) um den größten Abstiegskampf zu umgehen wie er ihnen ja oft prophezeit wird. Die Abgänge von Drexler, Duksch, Czichos sind natürlich bitter aber eine Wiederholung der Vorsaison erwartet denke ich mal sowieso niemand.

    Zum Auftakt sind sie denke ich jedoch noch nicht so eingespielt (neuer Trainer zu dem ich nichts sagen kann), ich glaube wenn unsere Mannschaft nicht verkrampft sollten wir das gewinnen.

  • Ein historischer Sieg und ein Auftakt nach Maß für die Kieler Störche. David bezwingt den Goliath in dessen eigenem Wohnzimmer.


    Am Tag danach, großer Andrang beim Auslaufen der Kieler.


    20 Kiebitze, zwei TV-Kamera-Teams, ein Hörfunkreporter und zwei Print-Journalisten – ein derartiges Interesse herrschte nach einem Pflichtspiel schon lange nicht mehr im Storchennest.


    Größenordnungen über die man beim großen HSV nur schmunzeln kann.


    Von Euphorie in Kiel keine Spur. Man konzentriert sich auf das Tagesgeschäft und gibt sich am Tag danach geerdet und fokussiert.


    Die Stimmen:

    Jae-Song Lee: Es freut mich, dass ich heute in der Startelf stehen durfte. Wir haben umgesetzt, was der Trainer von uns sehen wollte. Das Gegenpressing und der Ballbesitz waren die Schlüssel zum Erfolg. Das Volksparkstadion ist eine traumhafte Arena, und ich möchte noch in vielen solch schönen Stadien spielen, auch wenn sie vielleicht etwas kleiner sind. Mein Traum ist, mit Kiel in die Bundesliga aufzusteigen. Die Mannschaft hat das Potenzial dafür.


    Johannes Van den Bergh: Beim ersten Spiel weiß man eigentlich gar nicht, wo man steht. Aber wir haben Mut bewiesen und sind dafür auch belohnt worden. Am Anfang war es ein offenes Spiel, aber am Ende war der Sieg hochverdient, weil wir Hamburg höher gepresst, unsere Fehler abgestellt und den Ballbesitz konsequent genutzt haben.


    Alexander Mühling: Am Ende haben wir den HSV eiskalt ausgekontert. In der ersten Halbzeit haben sich beide Mannschaften schwer getan, aber nach dem Wechsel haben wir nicht mehr viel zugelassen, stark gekontert und die Chancen genutzt.


    Kenneth Kronholm: Das war richtig gut von uns. Von der Chancenverwertung her haben wir es heute überragend gemacht. Aber jetzt geht’s richtig los in der Zweiten Liga, und wir müssen noch viel arbeiten. Dieser Hexenkessel hier war Motivation pur für uns.


    Hauke Wahl: Am Anfang haben wir’s nicht so spielen können, wie wir wollten. Danach sind wir mehr auf die zweiten Bälle gegangen. Und in der zweiten Halbzeit haben wir noch das Pressing optimiert.


    Jonas Meffert: Wir haben daran geglaubt, dass wir umsetzen können, was der Trainer sehen will. Und nach dem ersten Tor haben wir einfach weitergespielt, den Druck hochgehalten, und standen defensiv gut. Beim meinem Tor hat der Ball genau die Flugbahn genommen, die ich ihm geben wollte. Wir hatten Mut, und der wurde belohnt.


    David Kinsombi: In der zweiten Halbzeit war es ein offener Schlagabtausch, und wir haben auch das Quäntchen mehr Glück gehabt.


    Trainer Tim Walter blickte bereits unmittelbar nach dem Spiel voraus und freut sich auf den ‘Start’ der 2. Liga am kommenden Sonntag, was dann doch zeigt, dass Spiele gegen den HSV etwas Anderes, etwas Besonderes sind:


    Zitat von Tim Walter

    „Die Leistung der Jungs in der zweiten Halbzeit bei diesen Temperaturen war grandios. Aber die Zweite Liga beginnt jetzt erst am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen Heidenheim.“

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Ein perfektes Wochenende für die Störche. Nachdem die Großen mal eben den HSV abgefrühstückt haben, zogen heute die Kleinen nach.


    Mit einem bemerkenswerten 4:1 Sieg schickte Holstein II (der Aufsteiger in die Regionalliga Nord) die Zweitvertretung der Wölfe (einen der Titelaspiranten) zurück an die Montage ändern.


    Die Tore erzielten Karazor, Siedschlag, Voß und Kulikas (auch mal bei HSV II). Ziegelei traf zum zwischenzeitlichen 3:1 für Wolfsburg.


    Die Störche damit auch in der Regionalliga (Platz 6, 4 Punkte) vor dem HSV (13. Platz, 3 Punkte).

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Die Störche basteln weiter erfolgreich an ihrem Kader. Ich denke, die können wieder überraschen und uns am Ende Lügen strafen.



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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Die Störche basteln weiter erfolgreich an ihrem Kader. Ich denke, die können wieder überraschen und uns am Ende Lügen strafen.



    Naja, Lügen strafen. Die Aussagen wurden ja VOR den Transfers getätigt.

  • Naja, Lügen strafen. Die Aussagen wurden ja VOR den Transfers getätigt.

    Ja ja. In Kiel hat man sich ja auch verwundert die Augen gerieben und war über von dem überzeugenden spielerischen Auftreten nach der doch sehr durchwachsenen Vorbereitung ziemlich überrascht.


    Lee, Meffert, Seydel. 3 Transfers offensichtlich mit Sinn und Verstand.


    Die erneute Leihe von Seydel, dürfte sicher kein Schwächung sein und macht bei Weitem mehr Sinn, als eine Mangala Leihe.


    Bin gespannt auf das weitere Auftreten der Störche und würde mich freuen, wenn sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben sollten.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Ein interessanter Bericht darüber, wie das Land und die Stadt Holstein Kiel subventionieren. Wenn Kiel das macht, ist das ihr Ding, aber die Anteile des Landes empfinde ich als Schleswig-Holsteiner, dessen Gemeinde gerade mit zwei andeen Gemeinden mithilfe von privaten Investoren eine Handballhalle gebaut hat, in der auch Breitensport betrieben wird und die keine Zuschüsse vom Land bekommen hat, als Frechheit. Das sind Zustände, wie in Kaiserslautern in besten Zeiten

    https://www.ndr.de/fernsehen/s…l,holsteinstadion166.html

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Ein interessanter Bericht darüber, wie das Land und die Stadt Holstein Kiel subventionieren. Wenn Kiel das macht, ist das ihr Ding, aber die Anteile des Landes empfinde ich als Schleswig-Holsteiner, dessen Gemeinde gerade mit zwei andeen Gemeinden mithilfe von privaten Investoren eine Handballhalle gebaut hat, in der auch Breitensport betrieben wird und die keine Zuschüsse vom Land bekommen hat, als Frechheit. Das sind Zustände, wie in Kaiserslautern in besten Zeiten

    https://www.ndr.de/fernsehen/s…l,holsteinstadion166.html

    Das würde ich mal ganz klip und klar als Grauzone bewerten. Da ist ein führender Politiker etwas zu Fussball freundlich.

    In dubio pro Raute!


    Nur der HSV - auch in Dänemark!

  • Zitat

    Doch warum sorgen die schwerreichen Investoren nicht in Eigenregie für ein bundesligataugliches Stadion? Den Hauptsponsoren Gerhard Lütje und Hermann Langness gehören unter anderem die Citti- und Famila-Märkte - millionenschwere Unternehmer. Für den Verein sind die beiden unverzichtbar. Das bestätigt auch Holstein-Geschäftsführer Wolfgang Schwenke: "Ohne die beiden Herren würde es Bundesliga-Fußball gar nicht geben. Es sind Investitionen geflossen in die Infrastruktur, die Rasenheizung, die Tribünendächer. Das ist nicht selbstverständlich.

    Habe die Sendung noch nicht gesehen, bisher nur den Text gelesen, aber hier irren die Autoren schon gewaltig, denn es handelt sich hier um Sponsoren und nicht um Anteilseigner und Investoren, wenngleich der Verein mit den Sponsorengeldern natürlich Investitionen getätigt hat.


    Emirates bezahlt auch keine Rasen Heizung als Investor, noch nicht einmal einen vernünftigen Sichtschutz über den die Lufthansa sich beim Überflug über den Volkspark ärgern könnte. 😉


    Ansonsten ist es natürlich mehr als zweischneidiges Schwert, sondern Vielmehr ein Unding, dass Steuergelder für öffentlichkeitswirksame und prestigeträchtige Projekte locker gemacht werden.

    Gelder, die

    a. gar nicht vorhanden sind und

    b. in der oft mehr als maroden kommunalen Infrastruktur im Bildungs-, Sport- und Freizeitbereich nachhaltiger und gerechter angelegt wären.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Bei den Störchen läuft es überraschend gut. Der Abgang von Anfang und Becker konnte mit Walter und Wohlgemuth gut kompensiert werden.


    Man scheint weiterhin zielgerichtet und nachhaltig unterwegs zu sein und das angenehm unaufgeregt.


    Ein Interview mit dem neuen Sportchef:


    https://www.transfermarkt.de/w…e-ldquo-/view/news/323617

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.