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  • Irgendwie gefällt mir was die Schwaben da machen und die können ja auch mit etwas Glück ein Vorbild für uns sein, wenn wir deren Weg ein wenig nachmachen. (Oder auch nicht?)


    In 2018 haben sie nun Gomez, Didavi und 7 Mio. von Wolfsburg erbeutet und dafür nur Ginczek abgegeben. Das wirkt fast wie ein erfolgreicher Enkeltrick...


    Dazu kommt mit Castro noch ein erfahrener Mann und interessante Talente für die Außenverteidigerpositionen.


    Nach Platz 7 in der Vorsaison sieht vieles danach aus, als würden die Schwaben wieder in der oberen Tabellenhälfte landen. Was haltet ihr vom VfB? Und würdet ihr euch wünschen, dass der HSV ähnlich agiert?

  • Gomez --> 33

    Divadi --> 28

    Castro --> 31

    Kurzfristig könnte es sicher helfen. Aber langfristig?


    Sicher, beim Deal mit Wolfsburg haben sie einen guten Deal gemacht.


    Aber ich würde eher einen anderen Weg befürworten.

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Wie gesagt: Sie haben auch zwei 20-Jahre alte AVs geholt. Dazu Kempf als junger IV. Transfers aus dem letzten Jahr wie Pavard und Ascacibar sind junge Spieler, die sie für 20 Mio+ verscherbeln können. Ich empfinde das als interessanten Mix und einige ältere Spieler können ja auch nicht schaden. Das wirst du als Hunt-Befürworter ja kaum anders sehen. ;)

  • Wenn die Mischung stimmt, OK. Aber bei Neuzugängen wünsche ich mir für den HSV in Zukunft Spieler von max. 25 Jahren.

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Unsere sportliche Führung würde bei solchen Verpflichtungen unheimlich kritisiert werden, das kennen wir ja schon. Aber im Großen und Ganzen hat das schon Hand und Fuß, was Reschke macht. Allerdings hätte ich Didavi nicht zurück geholt. Er ist ein klasse Kicker, aber er spielt seit Jahren nur um den Abstieg. Und man munkelt, Bruno sortiert ihn auch deshalb aus, er ist nicht gut für den Spirit in der Mannschaft.

    Und ich frage mich, wie Korkut sich wohl schlägt, wenn es mal kriselt. In Hannover war er auch erst gut, aber als die erste große Krise kam, hatte er keine Antworten

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Irgendwie gefällt mir was die Schwaben da machen und die können ja auch mit etwas Glück ein Vorbild für uns sein, wenn wir deren Weg ein wenig nachmachen. (Oder auch nicht ++++

    Ich denke, wir müssen unseren ganz eigenen Weg gehen. Stuttgart als Blaupause taugt für mich schon aufgrund der finanziellen Situation (mit Daimler als Partner, insgesamt bei weitem nicht so im roten Bereich, weniger noch zu bereinigende Altlasten) nicht.


    Klar eine Mischung aus alt (erfahren) und jung ist erstrebenswert. Wir werden aber die nächsten Jahre ohnehin auf junge Spieler setzen müssen und wenn die einschlagen, werden wir sie verkaufen müssen und hoffen, dass sie möglichst viel einbringen. Gleichzeitig dürfen wir dabei weder in der 2. Liga versinken noch zu einer Fahrstuhlmannschaft werden.


    Suttgart hat sich finanziell solide aufgestellt mit einem klar formulierten Plan/Zielvorgaben auf den Weg nach Europa gemacht.


    Der HSV ist realistisch betrachtet davon Lichtjahre entfernt. Auch wenn wir das nicht gerne hören oder vielleicht am liebsten gar nicht sehen wollen.


    Nicht umsonst sprach ein Bernd Hoffmann bereits von mittelfristig. Er weiss sehr wohl wie steinig vor allem der wirtschaftliche Weg werden wird. Und Herr Kühne wird seinen Teil dazu beitragen, dass dieser ,zumindest unter der Ägide Hoffmann, eher noch beschwerlicher wird (wie an anderer Stelle ja bereits erwähnt 8o).

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Korkut entlassen. Damit heute Dopa (Bayern Krise) gegen Skyone (Liveschalte zu Reschke) 🙈


    Und Reschke fliegen seine Aussagen von gestern um die Ohren...



    Und genau bei diesem Problem steht auch der HSV.

    Becker eiert rum und will kein klares Bekenntnis zum Trainer abgeben. Warum nicht? Weil es ihm auch genau so um die Ohren fliegen kann.

    Becker sagt nichts, sondern nur, das man ein Ziel hat und sich bzw. alles täglich hinterfragt. Daraus wird dann mangelnde Rückendeckung für Titz gemacht und die Presse treibt ihr Spiel.


    Da dürfen sich die Presseheinis auch nicht wundern, wenn sie verbal auf Maul bekommen...

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Hört, hört, der Herr Becker eiert also rum..

    Ja, und genau das ist das Problem, er eiert dort, wo klare Aussagen gefordert sind. Jetzt ist es eh zu spät. Es ist die Eier ei, die die Unruhe hat aufkommen lassen. Das zu verhindern hätte nicht (mal) eines Bekenntnisses zum Trainer bedurft. Becker kommt aus der Provinz. Im Umgang mit den Hamburger Medien muss er noch einiges lernen. Das wird er aber auch, wenn er dem Klub noch eine Weile erhalten bleiben sollte.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Hört, hört, der Herr Becker eiert also rum..

    Ja, und genau das ist das Problem, er eiert dort, wo klare Aussagen gefordert sind. Jetzt ist es eh zu spät. Es ist die Eier ei, die die Unruhe hat aufkommen lassen. Das zu verhindern hätte nicht (mal) eines Bekenntnisses zum Trainer bedurft. Becker kommt aus der Provinz. Im Umgang mit den Hamburger Medien muss er noch einiges lernen. Das wird er aber auch, wenn er dem Klub noch eine Weile erhalten bleiben sollte.

    Es scheint mir, als ob er sich nicht zu irgendetwas drängen lassen will. Dieses Gefühl hatte ich auch schon vorher. Er ist wohl sehr starrköpfig, was ich eigentlich gut finde. Keine Ahnung, wie man die Trainerdiskussion hätte verhindern können, ohne ein Statement von Vereinsseite...

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.