Ralf Becker

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    28.05.18

    Ralf Becker ist neuer Sportvorstand beim HSV

    Kiels bisheriger Sportchef wechselt an die Elbe und unterschreibt einen Vertrag bis 2021.

    Der HSV hat einen neuen Sportvorstand: Ralf Becker. Gemäß der Aufsichtsratsentscheidung pro Becker lotste der HSV den bisherigen Sportchef von Holstein Kiel an die Elbe. Der 47-jährige Becker, unter dessen Regie die „Störche“ in der vergangenen Saison nach dem Aufstieg einen Erfolgsweg bis in die Relegation zur 1. Bundesliga beschritten hatten, wird heute im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Vorstand mit einem exzellenten Fachmann vervollständigen können, der sich zudem in der 2. Bundesliga hervorragend auskennt“, sagt der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Max-Arnold Köttgen. Becker hat einen Vertrag bis 2021 unterschrieben. Er sagt: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Wir haben viel zu tun.“


    https://www.hsv.de/index.php?id=7631

    Herzlich willkommen beim HSV

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • "Weil wir vor einem brutal schwierigen und herausfordernden Jahr stehen. In dieser Lage brauchen wir im Vorstand größtmögliche Schlagkraft mit Fachkenntnis und Managementqualität. Bernd Hoffmann erfüllt unsere Anforderungen. Wir sind der festen Überzeugung, dass er gemeinsam mit dem neuen Sportvorstand Ralf Becker und Finanzvorstand Frank Wettstein ein sehr gutes Team bilden und die richtigen Entscheidungen treffen wird. "


    https://www.hsv.de/news/meldun…an-alle-fuehrungskraefte/

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Seine Arbeit in Kiel hat mir imponiert. Das war sehr gut.

    Was mich stutzig macht, ist der Hinweis von Köttgen:


    Ich wiederhole es gerne noch einmal: Wir stehen vor einem brutal schwierigen Jahr und haben nun Topleute an Bord, von denen jedem einzelnen bewusst sein sollte und muss, dass wir ihn brauchen und dass wir nur als Einheit den Erfolgsweg einschlagen werden, den wir alle anstreben. Wir als Aufsichtsrat haben daher einen konkreten Auftrag an alle Führungskräfte: Bringt eure Stärken ein, spielt im Team und stellt persönliche Interessen hinten an, dann haben wir die größtmöglichen Erfolgschancen.


    Das schreibt/sagt man nicht ohne Grund


    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Ist besser als diese Problematik zu verschweigen, aber natürlich schlechter als direkt eine schlagkräftige Einheit in der Führung. Gewisse Reibungen können auch zu Erfolgen anstacheln.


    Mir gefällt es , dass wir mit Becker einen Mann haben, der in den letzten zwei Jahren in einem positiven Umfeld mit vielen Erfolgen gearbeitet hat. Er kennt die 2. Liga , aber auch die Arbeit in der Bundesliga ist ihm bekannt. Seine Rolle beim HSV wird ihn trotzdem viel mehr ins Scheinwerferlicht bringen und ich hoffe, dass er daran weiter wächst. Die Substanz bei den Führungskräften bietet wirklich Potential - da waren wir in den letzten Jahren schon deutlich schlechter aufgestellt.

    Und wenn das Schiff auf dem wir stehn,

    auch einmal droht unter zu gehn,

    Wir bleiben drauf mit Mann und Maus

    Wir stehn zu unserem HSV!

  • Ich bin insgeheim froh, dass wir hier keinen typischen großen Namen verpflichtet haben wie bspw. Schmadtke. Dass er nun in Wolfsburg mit Labbadia in die neue Saison geht, zeigt, dass er zunächst mal mit keinem großen Plan gekommen ist. Becker brennt auf diese Herausforderung, und hat mit einer talentierten, jungen, günstigen Truppe fast den Durchmarsch von Liga 3 in Liga 1 geschafft. Er hat Momentum (was bei vielen seiner Vorgänger bspw. Todt) anders war. Mit Hoffmann hat er einen ganz starken VV an seiner Seite, der ihn schalten und walten lässt. Bruchhagen konnte Todt nie arbeiten lassen. Beide waren zu schwach, zu inkonsequent, zu unkreativ und Kühne vollends ausgeliefert. Oder eben handlungsunfähig. Becker schätzt die Lage richtig ein, kennt die Liga, und vermutlich ne Reihe interessanter Spieler im reduzierten Budgetbereich.

  • Ich kann mich täuschen, aber er macht auf mich den Eindruck eines starken Mannes. Hoffmann und Becker, zwei starke Leute, das ist bestimmt positiv für den HSV. Auf jeden Fall etwas ganz anderes nach den ganzen Jarchows, Kreuzers, Didis usw

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Mir gefällt auch, dass er Kiel sowieso verlassen wollte und sich bereit für den nächsten Karriereschritt gefühlt hat. Ein Mann mit Ambitionen.

    Und wenn das Schiff auf dem wir stehn,

    auch einmal droht unter zu gehn,

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  • In den Medien wird ja von einem ersten Austausch zwischen Becker und Peters berichtet. Mit dem Ausgang, dass Peters sich künftig voll und ganz auf die Ausbildung des Nachwuchses und der Trainer konzentriert. Was ja aber auch alleine durch die Inthronisierung des Sportvorstands schon klar war. Was ja aber allerdings auch die bisherige Kernkompetenz Peters gewesen ist. Da kann und wird Becker sich natürlich nicht zu Beginn irgendwelche Butter vom Brot nehmen lassen- was ja auch genau richtig ist. Denn Nachwuchs ist ein wichtiger Bereich im Vorstandsressort Sport, aber natürlich nur einer von zahlreichen weiteren.

  • Habe gerade in der Abendblatt App ein Interview mit Becker gelesen. Kommt sympathisch und bodenständig rüber. Ein Treffen mit Kühne wird demnächst stattfinden. Zur Personalie mit Peters lässt er sich nichts entlocken. Da Becker diese Thematik aber immer ganz transparent intern dargestellt hat, kann man ihm in dieser Sache eh keinen Schuh draus machen. Hoffentlich kann er diesen überaus positiven Einstand in der jetzigen Transferphase weiter festigen.

    Und wenn das Schiff auf dem wir stehn,

    auch einmal droht unter zu gehn,

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  • "Nach dem ersten Bundesliga-Abstieg des Hamburger SV....."

    wenn so der Artikel anfängt könnte ich ihn schon wieder weg klicken. Diese Einleitung habe ich jetzt schon 20 mal gelesen.
    Und als hätte jemand der einen Artikel über Ralf Becker liest, das nicht mitbekommen.

    Ansonsten macht Becker echt einen guten Eindruck. Mal sehen ob auch noch was zählbares bei raus kommt.

  • Ansonsten macht Becker echt einen guten Eindruck. Mal sehen ob auch noch was zählbares bei raus kommt.

    Ja, seh ich ähnlich. Becker macht den Eindruck, als wisse er, was er tut. Er greift konsequent durch, macht recht klare Ansagen, stellt den Leistungsgedanken in den Vordergrund. Für den ersten Eindruck ist das ok.

    Aber mit der Zeit muß man sehen, was letztlich dabei rüberkommt. Aber wie gesagt, das zeigt die Zeit

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Finde seine Reise zu Santos nach Brasilien interessant. Er betont, wie wichtig Präsenz und Vertrauen rund um die Spieler sind. Ist ja nur ein recht kurzes Interview, aber soweit alles on point. Auch wenn es erstmal hart klingt, dass wir als HSV auch vermehrt mit Leihspielern arbeiten könnten. Aber ich denke, es passt zu unser aktuellen Situation.

    Und wenn das Schiff auf dem wir stehn,

    auch einmal droht unter zu gehn,

    Wir bleiben drauf mit Mann und Maus

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  • Frankfurt hat es ja seit zwei Jahren vorgemacht, dass man mit Leihspielern auch Erfolg haben kann. Die Gefahr ist natürlich immer das sie nach einem Jahr wieder weg sind und man keinen Cent sieht. Aber so auf ein zwei Positionen könnte ich mir so was sehr gut vorstellen und verstehe sowieso nicht warum wir das nicht schon früher mal versucht haben.


    Das mit Santos finde ich super. Wenn ich nur an Tah denke, den ein Jahr lang keiner Angerufen hat :cursing:

  • Das mit Santos finde ich super. Wenn ich nur an Tah denke, den ein Jahr lang keiner Angerufen hat :cursing:

    Das mit Tah ist so auch nicht richtig. Er wurde des öfteren besucht und auch telefonisch kontaktiert... Bezgl. die Thematik Tah und auch anderen Leihen, hatte ich mich beim trainingslager in Klosterpforte etwas länger mit Jörn Wolff unterhalten. Es gab einen ganzen Stab und da haben sich unterschiedliche Leute um die Leihspieler gekümmert. Im Nachinnein hätten die jeweiligen SpoDis sich mehr einbringen müssen... Es war damals eine bescheidene Zeit.

    Ohne den Eklat um seinen Stief(?)vater, wäre er wohl auch nicht in so ein Leistungsloch gefallen. Daher war die Leihe eigentlich richtig. Und das er dann nicht in das Chaos zurück wollte, kann man ihm wohl nicht übel nehmen...

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.