Christian Titz

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  • shochi  

    Was den Sieg anbelangt bin ich zwiegespalten. Einerseits freue ich mich, denn der HSV ist eben eine Runde weiter gekommen, im Gegensatz zu anderen Jahren, wo in Runde 1 Endstation war.


    Andererseits ärgere ich mich, dass man offensichtlich wieder nicht mit der richtigen Einstellung in dieses Spiel gegangen ist und nach dem frühen 2:0 zunächst sehr fahrlässig mit den Möglichkeiten umgegangen ist, es zunehmend an Konzentration und Willen hat vermissen lassen, das nächste Tor machen zu wollen.


    In den Vorbereitungsspielen waren die Jungs gegen vergleichbare Gegner heiß und haben es zweistellig gemacht. Das hätte heute auch die ganz klare Vorgabe sein müssen gegen einen Fünftligisten. Zur Erinnerung, das ist die Liga in der letzte Saison HSV III gespielt hat.


    Ich erspare mir an dieser Stelle auch große Kommentare zu den Äußerungen der Spieler und des Trainers nach dem Spiel auf hsv.de. Nur ein einziger Satz dazu: Leute, wir reden hier von einem FÜNFTLIGISTEN!!!


    Zum 'knacken des Titz Systems' empfehle ich auch Lord Katho gerne noch einmal die Pressekonferenz des SV Sandhausen vor dem Spiel gegen den HSV.


    Natürlich hat der Fünftligist das Titz System nicht geknackt. Die Mannschaft von Christian Titz hat sich allerdings heute in der Defensive maximal wie eine Landesligamannschaft verhalten: Abwehrverhalten Ambrosius, Aussetzer Mickel, Abwehrverhalten van Drongelen. Das hat wenig mit irgendeinem Spielsystem als vielmehr mit individuellen Fehlern zu tun.


    Es hat auch nichts mit dem hochstehenden Keeper zu tun. Wenn Mickel konzentriert ist, passiert ihm dieser Lapsus nicht. Steht Mickel im Tor und an der Position ein unkonzentrierter 6er, ist der Ball genauso weg und es wird ein taktisches Foul nach sich ziehen und einen Freistoß geben. Diesen Freistoß hätte man natürlich auch ganz einfach verteidigen können, wo wieder van Drongelens individueller Fehler ins Spiel kommt und die generell schlechte Zuordnung in der Abwehr.


    Diese Unkonzentriertheiten sind abzustellen, die individuellen Patzer müssen weniger werden, die Defensive insgesamt stabiler (und das beginnt bereits ganz vorne).


    Es ist schade, dass man das heutige Spiel nicht für sich genutzt hat, wirklich etwas für das Selbstvertrauen zu tun. Diese Mannschaft, die durchsetzt ist mit sehr unerfahrenen Spielern, die zum großen Teil aus der Regionalliga kommen (Steinmann, Ambrosius, Ito, Ferati, Kwarteng) oder gar noch absolute Novizen im Männerfußball sind (Arp, Wintzheimer, Vagnoman, Knost, David), respektive mit Spielern die den Abstieg mit verursacht und noch in den Knochen haben (Sakai, Holtby, Santos, Hunt), ist alles andere als ein stabiles Gebilde. Es ist auch mit den Neuzugängen keine mannschaftliche Sicherheit vorhanden, bei kleinsten Rückschlägen geht sofort die Angst um.


    Das Alles sollte man berücksichtigen und da halte ich es auch für sehr kontraproduktiv, wenn immer von der individuellen Klasse der Spieler gesprochen wird. Die ist eben gerade nicht vorhanden. Ich spreche nicht vom grundsätzlichen Potenzial, sondern von jenem, was derzeit innerhalb dieses Gebildes HSV abrufbar ist.


    Der HSV hat nicht die Klasse irgendwo durchzumarschieren und an diesem Punkt teile ich dann Lord Kathos Meinung. So wie der HSV in den bisherigen Pflichtspielen aufgetreten ist, brauchen wir uns über einen Aufstieg nicht zu unterhalten.


    Aus meiner Sicht hat das allerdings nichts mit dem System Titz zu tun. Für die Art, die der Trainer spielen lassen möchte, könnte er zwar einige gute Fußballer gebrauchen, aber er wird auch die Spieler die jetzt da sind sicherlich weiterentwickeln, wenn man ihn läßt.


    Ich befürchte alerdings, man wird ihn nicht lassen, wenn die Erfolge ausbleiben. Das Ziel bei der Ersten ist Aufstieg und nicht Spieler entwickeln. Das ist der Job, den Christian Titz bei der Zwoten hatte.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Danke für die Meldung.


    Ich möchte's mir nicht vorstellen - FALLS die Erfolge ausblieben, würden die Rufe und die Sehnsucht nach einem großen, namhaften Trainer wieder so laut? Schreck.

  • Bis zum Anschlusstor sind mir die Erndtebrücker überhaupt nicht aufgefallen. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass wir das verlieren. Auch andere Teams haben sich gegen unterklassige Gegner schwer getan. Unsere Verteidigung als Team und individuell hat allerdings noch Potential nach oben.

    Und wenn das Schiff auf dem wir stehn,

    auch einmal droht unter zu gehn,

    Wir bleiben drauf mit Mann und Maus

    Wir stehn zu unserem HSV!

  • https://www.mopo.de/sport/hsv/sohn-des-hsv-trainers-krank-das-ist-christian-titz--groesster-kampf-31166598


    Verglichen mit dem Kampf, den Christian Titz und seine Familie hinter sich haben, ist jedes Fußballspiel allerdings ein Witz. Drei Jahre lang verzweifelten der HSV-Trainer und seine Frau Sabrina an der Rheuma-Krankheit ihres Sohnes. Nun geht der HSV-Trainer in die Offensive – und will anderen Familien helfen.

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • So heute Abend ist Titz bei Scholle zusammen mit Tobias Escher, ich glaube das wird recht interessant.

    Besonders dann wenn Titz und Escher sich direkt unterhalten werden, was ich mal hoffe.


    *** Um 20:00 Uhr senden wir unseren Rautenperlen-Talk mit HSV-Cheftrainer Christian Titz und Sportjournalist Tobias Escher. Im Anschluss an die Ausstrahlung findet ihr das VoD auf unserem YouTube-Kanal***



  • So heute Abend ist Titz bei Scholle zusammen mit Tobias Escher, ich glaube das wird recht interessant.

    Besonders dann wenn Titz und Escher sich direkt unterhalten werden, was ich mal hoffe.


    *** Um 20:00 Uhr senden wir unseren Rautenperlen-Talk mit HSV-Cheftrainer Christian Titz und Sportjournalist Tobias Escher. Im Anschluss an die Ausstrahlung findet ihr das VoD auf unserem YouTube-Kanal***



    Titz wie gewohnt authentisch und auskunftsfreudig. Schade, dass Scholle Escher als Couch Potato verkommen lässt. Da wäre weit mehr drin gewesen, wenn man Tobias hätte die eine oder andere Frage hätte stellen lassen. Leider fehlten auch die wirklich kritischen Fragen. Fragen, die sich ein Christian Titz ganz sicher gerne und souverän gestellt hätte.


    Aber immerhin. Wann hat man jemals einen HSV Trainer so offen und ausführlich Auskunft geben sehen. Ernst Happel jedenfalls nicht. Der hatte allerdings Erfolg. Den wünsche ich auch Titz.


    Bin aber bei Escher, es bleibt abzuwarten, ob sich mit ihm und unter ihm wirklich Nachhaltiges beim HSV ändert, oder ob es nur wieder ein neues Kapitel im Buch "Der nächste Heiland bitte!" sein wird.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Auf der Facebookseite von HSVSchnack gibt es eine längeren Beitrag zu Christian Titz, den ich hier mal reinstellen möchte, da doch der ein oder andere nicht auf Facebook "zu hause" ist. Hier geht es zum Original


    Ich selbst habe den Artikel auf Facebook geteilt und folgende Anmerkung dazu geschrieben:


    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Titz wie gewohnt authentisch und auskunftsfreudig. Schade, dass Scholle Escher als Couch Potato verkommen lässt. Da wäre weit mehr drin gewesen, wenn man Tobias hätte die eine oder andere Frage hätte stellen lassen.

    Das war eine tolle Möglichkeit die ungenutzt blieb. Ärgert mich auch sehr.

  • So heute Abend ist Titz bei Scholle zusammen mit Tobias Escher, ich glaube das wird recht interessant.

    Besonders dann wenn Titz und Escher sich direkt unterhalten werden, was ich mal hoffe.


    *** Um 20:00 Uhr senden wir unseren Rautenperlen-Talk mit HSV-Cheftrainer Christian Titz und Sportjournalist Tobias Escher. Im Anschluss an die Ausstrahlung findet ihr das VoD auf unserem YouTube-Kanal***



    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Krischan1887

    Gefällt Button für den Kommentar von HSV Schnack gedrückt.


    Das Wirken von Titz zeigt ja vor allem auch außerhalb des Platzes deutliche Spuren und Wirkung. Das war bereits in den vergangenen Jahren so, wirkte dort aber lediglich auf die Spieler der jeweiligen U Mannschaften (U17 und U21) sowie das unmittelbare Umfeld. Jetzt wirkt es natürlich in das komplette Umfeld und wenn man aus diesem Umfeld stammt, als Journalist, Blogger oder Trainingskiebitz, dann bemerkt man signifikante Unterschiede.

    shochi schrieb einmal verwundert, sie wäre vom Trainer mit einem freundlichen Guten Morgen von Titz begrüßt worden. Labbadia, Gisdol oder Hollerbach grüssten auch, wenn sie aufs Trainingsgelände kamen, aber anders. Sie nickten Bekannten zu oder ihren Pressebuddies. Titz grüßt jeden Anwesenden, er schaut einen dabei an und es ist das natürlichste von der Welt. Es entspricht seiner inneren Einstellung, er lebt das vor und seine Spieler machen es ihm nach. Da wird nicht mehr schnell durch die Fans gehuscht, man schlendert und ist für einen kurzen Smalltalk offen, egal ob ein David, ein Narey oder einer wie Holtby, der das von jeher so handhabt. Das kommt natürlich gut an (wobei abzuwarten bleibt, ob und wie sich das bei sportlichem Misserfolg wandelt).


    Das Schöne dabei: Es handelt so h um keine aufgesetzte Marketingaktion. Von daher besteht in der Tat die Chance auf diesem Weg endlich wieder so etwas wie eine gelebte Identität in diesem Chaos-Klub zu etablieren, der sich zwar ein Leitbild gab, dieses aber bisher nie lebte.


    Es wäre wünschenswert, dass die Titz`sche Art des Umgangs mit Menschen sich im gesamten Klub etabliert, dass diese Art die künftige DNA bildet, unabhängig davon, wer gerade Trainer, Manager oder sonst etwas in diesem Verein ist.


    Eine Forderung die Bernhard Peters übrigens stellte (als er sich zum völlig falschen Zeitpunkt für das Amtes Sportvorstand ins Gespräch brachte) :


    Zitat von Bernhard Peters

    «Dass man einen anerkannten Fachmann als Manager

    braucht, ist keine Frage. Aber die Identifikation und Wiedererkennungsmerkmale eines Klubs müssen darüber hinaus­gehen, das müssen wir, das muss der gesamte HSV endlich verstehen. Wir müssen uns in unserer Struktur unabhängig machen von Trainern und Managern.»

    Ich habe meine berechtigten Zweifel, dass der GESAMTE HSV das jemals verstehen wird und das paradoxe an der momentanen Situation: Es bedarf gerade dieses Trainers, um die notwendigen (Verhaltens) Strukturen zu implementieren. Alleine aus diesem Grund muss man Titz schon die Daumen drücken und ihm sportlichen Erfolg wünschen.


    Viele Patronen hat der Dino nicht mehr übrig, es könnte gar die letzte sein.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Ich war gestern zum Training da, und Titz hat sich echt die Zeit genommen jeden anwesenden zu grüssen, und alle Spieler haben sich die Zeit genommen für Bilder und Autogramme, ja es waren nur die Ersatz spieler, aber für mich machte das einen Sympatischen Eindruck, und das fand ich echt gut.


    Zu seinem Auftritt gestern, Titz fachlich vormidabel, und kommt auch Sympatisch rüber. Wie Scholle da Escher in die Ecke drückt, ich musste drüber Schmunzeln.

    In dubio pro Raute!


    Nur der HSV - auch in Dänemark!

  • justinbirger Es ist irgendwie schwer zu beschreiben....


    Die Spieler waren ja auch vorher bereit für Autogramme und Selfies und doch ist etwas anders... Es ist weniger distanziert, nahbarer, selbstverständlicher, quasi auf Augenhöhe...


    Das hat etwas mit gelebter Einstellung zu tun, von Titz vorgelebt und vorgemacht und inzwischen von den Spielern zunehmend selber als angenehm empfunden.


    Ist übrigens beim Rivalen aus dem Stadtteil beim Training auch so und völlig normal.


    Schöne Entwicklung, die hoffentlich anhält.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Ich muss gestehen ich weis nicht was so Normal ist in Deutschland, aber als ich mit meiner früheren Mannschafft ein Testspiel hatte gegen Sønderjyske (1. Liga in Dänmark) kamen deren Profimannschafft vorbei als wir auf dem weg zum Spielfeld waren. Da staunten die jugendspieler von Sønderjyske, aber die Profis gingen einfach komplett vorbei ohne sich Zeit für irgendetwas zu nehmen.


    Da fand ich das gestern schon viel offener.


    Hoffentlich bleibt es auch so. Aber Titz, sowie Becker machen auch nicht einen überheblichen Eindruck, wie andere Personen in deren Position machen. (Knäbel, Labbadia zum Beispiel. )

    In dubio pro Raute!


    Nur der HSV - auch in Dänemark!

  • justinbirger

    Was normal in Deutschland ist, weiß ich auch nicht. Ganz sicher gibt es da aber auch gravierende Unterschiede. 3. Liga ist anders als 1. Liga und von St. Pauli weiss ich es, weil ich ab und an bei Hundespaziergängen dort an der Kollaustrasse vorbeikomme. Das läuft komplett ohne Starallüren, sind aber auch weniger Zuschauer beim Training.


    Knäbel oder Labbadia konnte man auch durchaus ansprechen, selbst bei Bernhard Peters geht das, wenn man sich über seine eher ablehnende Körpersprache hinwegsetzt und mit einer fundierten Frage kommt.


    Es hat so h unmerklich ja ohnehin Gravierendes unter Titz getan. Plötzlich tauchen die Profis bei Spielen der U23 auf. Letzte Woche z. B. van Drongelen, Mangala und eine Reihe anderer. Klar, da spielten dann auch welche, mit denen sie ansonsten trainieren. Das gab es dennoch bisher nie in dieser Form und ist ja auch nicht von oben angeordnet, zeigt aber den Spirit, der dort momentan herrscht und das ist etwas, was mir dann letztlich auch für das sportliche Abschneiden Hoffnung macht. Dass Titz Teambuilding kann, hatte er bei der Zwoten eindrucksvoll bewiesen.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Vielleicht kann Fiete06 ja mal aus seiner Sicht berichten, ob und inwieweit sich auch im Trainingslager Dinge im Umgang mit den Fans verändert haben?

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Vielleicht kann Fiete06 ja mal aus seiner Sicht berichten, ob und inwieweit sich auch im Trainingslager Dinge im Umgang mit den Fans verändert haben?

    Nun ja, so ganz einfach ist es nicht zu bewerten. Grundsätzlich gibt es beim HSV immer einen guten Umgang mit den Fans. In guten Zeiten ist es dabei leichter, als in schlechten Jahren und je mehr Fans beim Trainingslager sind, um so unpersönlicher wird es halt. Das muß man immer bedenken.

    Trotzdem waren die Spieler immer bereit, Autogramme zu geben

    Im letzten Trainingslager war es relativ muggelich. Es waren beim normalen Training "nur" 100-150 Fans da, auf dem Fanabend in etwa das doppelt (aber nagelt mich nicht fest). Wenn Titz Zeit hatte, dann hat er meist immer noch nen kurzen Schnack mit den Fans gehalten, wenn es sich um intelligente sportliche Fragen handelte, konnte er sich auch etwas mehr Zeit lassen, bzw hat er sich die Zeit genommen. Er genießt es zu fachsimpeln und im TL kann man das eben auch mal tun.

    Und auf dem Fan abend kommt man ja ganz nah an Spieler, Trainer und Verantwortliche ran. In dieser Größenordnung geht das auch noch, das ist dann ein klein bisschen familär. Mit vielen Spielern haben wir ganz nett geschnackt und teilweise hat man auch was gelernt oder was zu wissen bekommen, was nicht in den Zeitungen steht. (Und das sollte auch nicht in die Zeitungen kommen). Und mit Titz hab ich zB ein längeres Gespräch über seine Ansichten, wie er das Abwehrspiel der Mannschaft sieht, gehabt. Geendet hat das in einem Gespräch über die Spieleröffnung, weil es für ihn letztlich alles eins ist.

    Die letzten Fanabende waren aber wesentlich größer (bis zu 1000 Fans). Da haben die Jungs und Trainer nicht die Zeit, viel zu schnacken. Da sind sie voll damit beschäftigt, Autogramme und Selfies zu geben

    Grundsätzlich ist er also offener, als viele andere Trainer und lebt das auch ganz bewusst für die Spieler vor. Das gute Verhältnis zu den Fans ist ihm wichtig, wichtiger, als vielen anderen Trainern. Was aber nicht bedeutet, daß es den anderen Trainern nicht wichtig gewesen wäre. Trainer sind Menschen, Menschen sind unterschiedlich.

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Noch eine kurze Bemerkung: Bei Gladbach feiert man sich als besonders Fanfreundlicher Verein, weil es in diesem Jahr einen Fanabend beim Trainingslager gab und dabei Teile der Mannschaft anwesend waren. Also noch nichtmal die gesamte Mannschaft

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Noch eine kurze Bemerkung: Bei Gladbach feiert man sich als besonders Fanfreundlicher Verein, weil es in diesem Jahr einen Fanabend beim Trainingslager gab und dabei Teile der Mannschaft anwesend waren. Also noch nichtmal die gesamte Mannschaft

    Sowas hat bestimmt auch was mit eigenes Branding zu tun.


    Aber vielen dank für deine Eindrücke aus dem Trainingslager.


    Ich würde mich auch gerne mal mit Titz über Taktik unterhalten.

    In dubio pro Raute!


    Nur der HSV - auch in Dänemark!

  • Ich würde mich auch gerne mal mit Titz über Taktik unterhalten.

    kommst nächstes Jahr auch ins Trainingslager und dann macht er das :)

    Und bei deiner Ahnung vom Fußball wird er es auch gerne tun

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • kommst nächstes Jahr auch ins Trainingslager und dann macht er das :)

    Und bei deiner Ahnung vom Fußball wird er es auch gerne tun

    Du legst dich jetzt schon fest, das der HSV eine ganze Saison durchspielt ohne den Trainer zu wechseln? ;)


    Ich hoffe es auch! :)


    Gute idee mit dem Trainingslager. - muss ich mal machen.

    In dubio pro Raute!


    Nur der HSV - auch in Dänemark!