Bernd Hoffmann

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  • Nachher mal reinhören.

    Ist ziemlich weichgespült, bietet nichts wirklich Neues, lässt sich aber locker mal so weg hören, finde ich. Hoffmann kommt Dank Brittas Hilfe sehr souverän rüber und weg.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Interessant fand ich schon die Aussage, dass man MITTELFRISTIG aufsteigen will/muss.

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Interessant fand ich schon die Aussage, dass man MITTELFRISTIG aufsteigen will/muss.

    Ja, es wird keine wirtschaftlichen Kamikaze Aktionen geben, um den Aufstieg zu erzwingen. Diese Aussage ist aber ja nicht wirklich neu. Vielleicht bisher nicht so deutlich ausgesprochen.


    Ich bin immer ein wenig enttäuscht von Brittas Stadtgesprächen. Sie ist auf anderen Kanälen weitaus fordernd und investigativer unterwegs, aber das ist eben eine Boulevardsendung mit Musik (Oldies) durchsetzt. Ich bin froh, dass es die bereinigte Version im Netz (sogar vorab) gibt.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Naja, ein richtiges Zeichen in Richtung Fans wäre eine Ablehnung eines solchen Vertrages und die spätere Rückkehr in die vorherige Position. Aber ich denke, daran glaubt hier niemand :D

    Dafür haben wir dann doch schon zu viel mitgemacht, um es besser zu wissen. Es war ja auch keine Überraschung, dass Herr Hoffmann trotz seiner Aussage auf einmal ganz oben sitzt. Es sind halt alles nur Worte und manchmal sind sie leider sehr sehr leer...

    Jeden Tag - Jede Saison - In jeder Liga - NUR DER HSV!

  • Heribert Bruchhagen war mal wieder im Doppelpass. Natürlich bin ich mir treu geblieben und habe mir diesen Scheiss nicht angesehen.


    Wer den #Dopa sieht hat den Fußballl nie geliebt :-)


    Heute bin ich dann über einen Artikel gestolpert. Erst musste ich laut lachen, dann habe ich nur mit dem Kopf geschüttelt...

    Zitat

    "Er hat sich zum Präsidenten des eingetragenen Vereins wählen lassen und dann den neuen Aufsichtsrat der HSV Fußball AG zusammengestellt. Der hat ihn dann wiederum zum Vorstandsvorsitzenden bestimmt."

    Autsch.... Peinlich Herr Bruchhagen! Aufsichtsrat wurde von Meier zusammengestellt.


    Zitat

    Auch die Spieler, die den Abstieg nicht abwenden konnten, kritisiert Bruchhagen im Nachhinein: "Wenn Spieler wie Lewis Holtby sagen, 'Jetzt macht mir Fußball wieder Spaß', dann fällt einem dazu nichts mehr ein. Solche Spieler haben beim HSV drei bis vier Millionen Euro verdient, aber sie haben dem Beiersdorfer den Job gekostet, dem Gisdol den Job gekostet, dem Todt, dem Hollerbach und am Ende auch noch mir."

    Nochmal kopfschütteln... Die penetrante Verweigerung und Überschätzung der Qualität der Mannschaft hat seinen Teil zum Abstieg beigetragen...


    Fazit:

    Nachtreten ist weder auf dem Platz noch danach sportlich. Daher: Rote Karte

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Geschafft. Bernie ist am Ziel.

    3 Jahre VV.

    Zeitpunkt geschickt gewählt.


    https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article215368657/Neuer-Vertrag-HSV-Chef-Hoffmann-zementiert-seine-Macht.html


    Quelle: HA

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

    Einmal editiert, zuletzt von HeLuecht ()

  • Hab ich so grad auf WhatsApp geschrieben:

    https://www.hsv.de/index.php?id=8044


    Wer wen nun zu was gedrängt hat, werden wir wohl nie erfahren.


    Hab beides schon gehört:

    Hoffmann wollte erst nicht, aber der AR habe ihn mehr oder weniger dazu überredet, interimsweise zu nehmen, aber auch die andere Seite, dass das alles ein fingierter Plan von ihm sei.


    Nichtsdestotrotz ist es für mich aufgrund oben genannter Gründe keine optimale Lösung, aber ich persönlich halte ihn für derzeit am fähigsten.


    Unter ihm haben wie Oben mitgespielt, er hat sich gegen Kühne gestellt unter ihm ist es erstaunlich ruhig geworden. Etc.


    Aber jeder soll seine Meinung haben.

    Hallo, mein Name ist Simon, aber meine Freunde nennen mich Simon.

    - Simon, the Sorcerer

  • Für seine ihm zum Teil nachgesagte Ambitionslosigkeit legt er einen recht beeindruckenden Weg hin. Tatsache ist aber auch, dass ich keine adäquate Konkurrenz für ihn sehe.

    Und wenn das Schiff auf dem wir stehn,

    auch einmal droht unter zu gehn,

    Wir bleiben drauf mit Mann und Maus

    Wir stehn zu unserem HSV!

  • Bernd Hoffmann wird "Ambitionslosigkeit" nachgesagt? Wie konnte denn dieser Eindruck entstehen? Weil er eher ruhiger ist und manchmal zaudert?


    Für mich als (leider inzwischen wirklich ambitionsloser) Politiker und Fan der Fernsehserie "Dallas" ist das was Bernd Hoffmann seit seiner Wahl zum Präsidenten des e.V. gemacht hat, sehr spannend.

    Zum Glück unterstütze ich ihn. Sonst würde ich wahrscheinlich vor Wut toben. Aber so hat er mein Wohlwollen und auch ganz heimlich meinen Respekt.

  • Bernd Hoffmann. Egal, welche Entscheidung im Verein getroffen wird, sie wird Hoffmann angelastet oder positiv zugeschrieben. Ich vermisse da etwas die Trennung und auch die sachliche Diskussion und Beurteilung...


    Hier mal einige Entscheidungen / Taten seit Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden:


    * Verpflichtung von Ralf Becker

    * Entlassung Bernhard Peters

    * diverse neue Partner für den HSV gewonnen

    * Rückgewinnung von Logen

    * Abgrenzung von Kühne (Lizenz ohne Hilfe von Kühne)


    Meine Einschätzungen:

    Becker - Er hat es geschaft, Spieler abzugeben, die dem HSV zu teuer waren oder nicht ins Konzept passen. Ausnahme hier eigentlich nur Papa. Gemeinsam mit Spoors (Kaderplaner) sind Verpflichtungen getätigt worden, die auf langfristiger Planung beruhen, aber auch den kurzfristigen Erfolg (Aufstieg) erreichen können. Auch wenn es für eine richtige Einschätzung zu früh ist, sehe ich diese Personalie eher positiv.


    Peters - Er hat eine Struktur erschaffen, die zukunftsfähig ist. Die Durchlässigkeit wurde erhöht, Talente entscheiden sich wieder für den HSV, der Campus wurde nach seinen Vorstellungen umgestaltetet (kein Anlaufpunkt für Fans sondern rein für den Nachwuchs)

    Es hat den Anschein, dass er keine weiteren Impulse geben konnte und seine Vorstellung von einheitlichem Spielsystem nicht denen von Becker entsprach. Hinzu kam der Vorstoß von Peters, selbst den Posten von Becker haben zu wollen. Eine Trennung in meinen Augen absolut notwendig.


    Neue Co-Partner, Logen... - In meinen Augen die Kernkompetenz und absolute Stärke von Hoffmann. Auch die Preispolitik aus Sicht des HSV (erhöhte Eintrittspreise gegen Kiel, St. Pauli) geben ihm aus Sicht der finanziellen Lage und der ausverkauften Stadien recht. Daher sehe ich es absolut top.


    Abgrenzung von Kühne - Hoffmann zeigt klare Kante gegenüber Kühne. Genau das, was (fast) alle die Jahre über gefordert haben.


    Die aktuelle Trainerentlassung gemeinsam mit Becker wird ja Bernd Hoffmann alleine in die Schuhe geschoben, da er angeblich von Anfang an nur mit Titz in die neue Saison gegangen sein, um den öffentlichen Druck nachzugeben. Ich halte dies für zumindest sehr fragwürdig. In Abstimmung mit Becker würde sich für Titz entschieden. Die Argumente bei der Vorstellung zur neuen Saison waren für mich geprägt von Vertrauen und Zuversicht. Das man vorher andere Optionen diskutiert hat, halte ich a für normal und b auch für sinnvoll.


    Bernd Hoffmann mag eine andere Art der Führung haben und nicht für jeden sympathisch rüber kommen. Aber: Wollten wir nicht auch (fast) alle einen starken VV? Einer, der Entscheidungen trifft, weil sie getroffen werden müssen und nicht, weil die Fans und das Umfeld sie erwarten? Entscheidungen, die für den Verein und nicht für irgendwelche Seilschaften getroffen werden?


    Jeder darf gerne anderer Meinung sein. Also: Feuer frei. Wie seht ihr das?

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Hoffmann raus! 8o8o8o

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Christian Titz wird nach dem Spiel von den Fans gefeiert. Kann ich verstehen.


    Ein OFC droht dem Vorstandsvorsitzenden. Bin ja gespannt, ob es Konsequenzen gibt... Poptowm war ja schon mal der OFC aberkannt worden...

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Sehr guter Beitrag Krischan!


    Ich bin auch von Hoffmanns Arbeit bisher eigentlich beeindruckt. Jedoch die Entlassungen von Titz und Peters sehe ich etwas negativer, aber kann auch nachvollziehen wieso diese gekommen sind.

    Peters Arbeit hoffe ich das der HSV weiter führen wird, dass der Verein sich konsequent dazu entscheidet einen Fussball zu spielen, und diesen Roten faden von Jugend Arbeit bis Profimannschafft erhält.

    Ich sehe diesen Faden jedoch bedroht von der Entlassung von Titz, aber hoffe das Hannes Wolf weiter mit diesem Ballbesitzt Fussball macht, und auch die Jungen spieler vertrauen und chancen gibt.


    Hoffmann hat jetzt seinen sportschef, und seinen trainer, er hat sich in irgendeiner art dazu verdonnert um Aufzusteigen.

    In dubio pro Raute!


    Nur der HSV - auch in Dänemark!

  • Das Plakat gegen Hoffmann empfinde ich als unterirdische und zeigt, dass einige Fans nicht begreifen wollen und werden. Es ist sehr schade, wie gespalten der Verein unter den Fans zur Zeit ist. Ich kann nur hoffen, dass der neue Trainer Erfolge feiern kann und dass dadurch wieder ein Schulterschluss mit dem aktuellen Vorstand und allen Fans erreicht wird. Ich stehe hinter Hoffmann und Becker und begrüße deren Entscheidungen. Seien sie auch unpopulär. Wichtig ist jetzt die Geschlossenheit zwischen Vorstand und sportlicher Führung. Denn so kann ein zukünftiges Gerüst für eine dauerhaften Erfolg aufgebaut werden und nicht anders. Und das möglichst unabhängig. Sollen die Journalisten vom Abendblatt, MOPO... doch mal sehen. Bei denen dreht sich der Wind schneller, als man gucken kann.