Klaus-Michael Kühne

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  • Klaus-Michael Kühne

    *02.06.1937 in Hamburg

    Unternehmer und mit einem Privatvermögen von ca. 14,6 Milliarden US Dollar auf Platz 7 der reichsten Deutschen


    Anteilseigner der HSV AG mit insgesamt 20,57%


    Kühne hat in den vergangenen Jahren immer wieder finanziell dem HSV unter die Arme gegriffen

    (Diverse Darlehen zur Lizenzsicherung, Darlehen für Investitionen in Spieler, Zwischendarlehen zur Ablösung des Stadionkredits usw.)

    Die Namensrechte am Stadion hat er bis 2019 erworben


    Seine Unterstützung löst immer wieder heftige Diskussionen aus.

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Aktuell hat er der Mopo ein Interview gegeben.


    http://hsv24.mopo.de/2018/06/0…ser-hoffnungstraeger.html


    „Bisher ist es mir nicht gelungen, die zuständigen HSV-Gremien davon zu überzeugen, dass mir eine höhere Beteiligungsquote an der HSV Fußball AG eingeräumt wird, wofür eine Satzungsänderung erforderlich ist. Wenn diese Voraussetzung erfüllt wird, werde ich weiter helfen.“

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Ich würde mir vom HSV wünschen, dass Kühne jetzt „unter Druck“ gesetzt wird und man ihm anbietet, die Rechte am Stadionnamen zu verlängern. Hier kann Kühne dem HSV dann Geld zur Verfügung stellen. Dieses Geld sollte der HSV dann aber zur Schuldentilgung und für Rückstellungen verwenden.

    Auf alle Fälle hoffe ich, dass uns dieses Thema jetzt nicht die kommenden Wochen beschäftigen wird.

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Ich würde mir vom HSV wünschen, dass Kühne jetzt „unter Druck“ gesetzt wird und man ihm anbietet, die Rechte am Stadionnamen zu verlängern. Hier kann Kühne dem HSV dann Geld zur Verfügung stellen. Dieses Geld sollte der HSV dann aber zur Schuldentilgung und für Rückstellungen verwenden.

    Auf alle Fälle hoffe ich, dass uns dieses Thema jetzt nicht die kommenden Wochen beschäftigen wird.

    Ich hab heute morgen gelesen, daß Kühne den Stadionnamen auch weiterhin finanzieren möchte, so daß der Volkspark der Volkspark bleibt. (Ich finde die Qualle aber im Moment nicht)

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Ich hab heute morgen gelesen, daß Kühne den Stadionnamen auch weiterhin finanzieren möchte, so daß der Volkspark der Volkspark bleibt. (Ich finde die Qualle aber im Moment nicht)

    Er hat gesagt: Darüber kann man reden. Aber viel später erst.

    Vorstand ist nur ein Titel. Ich bin hier mit meiner privaten und eigenen Meinung unterwegs.

  • Stadionnamen darf er gerne verlängern, aber nicht schon wieder Geld im Voraus bezahlen.


    Anteile eher nicht. Einzige Ausnahme, über die man diskutieren könnte.

    Anteile jetzt verkaufen aber mit ein Rückkaufrecht für die gleiche Summe evtl. plus sehr geringen Zins.

    Aber es gibt ja einen Anteil, ab den er ein Mitspracherecht hat, diesen bitte nicht überschreiten.

  • Ich bin total dagegen auch nur 0,1 Anteile mehr zu verkaufen als dies momentan möglich ist. Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass das Geld nicht strategisch eingesetzt wurde. Und der HSV ist aktuell so hoch verschuldet, dass neues Geld sofort versickern würde.

  • Wir sind ja kurz unter der 25%-Marke. Fällt diese, dann erlangen die anderen Aktionäre, wenn sie sich einig sind, die Sperrminorität. Das will ich nicht

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Ich bin total dagegen auch nur 0,1 Anteile mehr zu verkaufen als dies momentan möglich ist. Leider hat die Vergangenheit gezeigt, dass das Geld nicht strategisch eingesetzt wurde. Und der HSV ist aktuell so hoch verschuldet, dass neues Geld sofort versickern würde.

    Im Prinzip bin ich ja auch dagegen ich würde es als absolute Ausnahme sehen um


    Schulden abzubauen oder es in einen guten jungen Spieler investiert. Aber dabei hätte ich auch noch Bauchschmerzen.

  • Bekommt Kühne genügend Anteile, um die 25%-Grenze zu überschreiten, dann wedelt der Schwanz mit dem Hund

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Moin,

    lauter Präsidenten und Vorstände hier. Komme mir vor, wie ein Auserwählter Reisender. 😁


    Zu Kühne:

    Es gibt ja noch die 33,3 Satzungslücke. Da wären noch die angestrebten Prozent für den edlen Gönner drin.


    https://www.abendblatt.de/spor…-33-3-Prozent-Gefahr.html

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • dieses ist zwar rechtlich möglich, wurde ja aber schon mehrfach ausgeschlossen.

    Das würde sich auch keiner trauen.

    Und meine Information ist darüberhinaus, daß es eben rechtlich gar nicht so ohne Weiteres möglich ist. Das scheint ein Fall zu sein, wo ein Einspuch durchaus erfolgreich sein könnte.

    Fragt mich nicht wieso, das hab ich nicht so richtig verstanden. Ich bin auch kein Jurist

    Wer seine Familie schlecht macht, der macht sich selbst schlecht

  • Hatte ich schon auf Twitter zu der Thematik geschrieben:

    Zitat

    Sollte es allerdings Spitz auf Knopf gehen und der Pleitegeier nicht nur kreisen, sondern schon auf dem grünen Rasen im Volksparkstadion gelandet sein, dann dürfte man sich gerne an dieses Schlupfloch erinnern.

    Ansonsten Interview abheften. Sommerloch.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Ich hoffe wirklich, dass Herr Kühne die aktuelle Aufbruchstimmung nicht kaputt macht. Keine Frage, er hat den HSV finanziell am Leben gehalten. Dafür gebührt ihn Respekt.

    Aber er bringt halt auch immer wieder Unruhe in den Verein. Die aktuelle Entwicklung des Kaders gefällt mir gut, eine Mischung aus jung und alt. Ralf Becker macht einen guten Eindruck. Bitte Herr Kühne, sprechen sie die Themen intern an und halten sie sich zurück. Ihre Hilfe ist immer willkommen, wenn die Regeln eingehalten werden.

  • Tja, die Frage ist, welche Regeln, wer macht die Regeln und wer achtet darauf, dass sie eingehalten werden.


    KMK jedenfalls findet immer wieder Trainer gut, glaubt sie hätten einen Plan, möchte sie unterstützen. Findet Spieler gut, 'kauft' sie und bezeichnet seine Lieblinge von heute morgen dann gerne als Luschen, die immer beim HSV hängen bleiben.


    Anbei mal zwei Zitate von Kühne, die für sich selbst stehen

    Zitat

    „Der Trainer macht seine Sache sehr gut, ihn unterstütze ich. Er hat seine Vorstellungen, was er machen kann. Ich hoffe, dass das Management ihn lässt. Dann werde ich auch weiter zur Verfügung stehen.” Heißt: Es gibt nur neue Kühne-Kohle, wenn die Ideen von Gisdol umgesetzt werden. [...] Weitere Kühne-“Wünsche“: „Man muss auch Interesse an mir haben, es muss Harmonie bestehen und ein Konzept geben – dann kann man es weiter unterstützen. Ich habe ein dickes Fell und einen langen Atem.“


    - Quelle: https://www.bild.de/sport/fuss…-ideen-49672014.bild.html

    Zitat

    Hingegen hatte ich ein aufschlussreiches Gespräch mit Trainer Christian Titz, der für mich ein großer Hoffnungsträger ist. Wenn ihm genügend Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, kann er eine sehr gute Mannschaft formen. […]Zurzeit braucht Trainer Christian Titz noch vier neue Spieler mit besonderem Entwicklungspotenzial. Offensichtlich hat er einiges auf dem Zettel, aber es fehlt das Geld. Bisher ist es mir nicht gelungen, die zuständigen HSV-Gremien davon zu überzeugen, dass mir eine höhere Beteiligungsquote an der HSV Fußball AG eingeräumt wird, wofür eine Satzungsänderung erforderlich ist. Wenn diese Voraussetzung erfüllt wird, werde ich weiter helfen.


    – Quelle: https://www.mopo.de/30589584


    Nee, den Mann kann ich nicht für voll nehmen. Sein Einfluss ist schädlich und muss begrenzt werden. Natürlich kann man ihm dabei aufgrund des wohl recht undurchsichtigen Vertragsgeflechts und einer großen finanziellen Abhängigkeit nicht komplett vor den Kopf stossen.


    Kein einfacher Job für Bernd Hoffmann.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.

  • Kühne lässt sich für einen erfolgreichen Geschäftsmann erstaunlich oft von seinen Emotionen leiten.


    Das beste und auch teuerste Beispiel war die zweite Verpflichtung von VDV.Oder aber auch die Verpflichtung von Lasogga. Auch bei den Trainern scheint er häufig nur den Moment zu beurteilen.


    Auf der anderen Seite spielen wir wieder im Volksparkstadion und unsere finanzielle Situation war auch schon vorher schlecht. Und direkt verpflichtet hat Kühne die Floptransfers auch nicht.


    Ich denke, durch seine Beteiligung an unserem Verein wäre jeder Erfolg finanziell sehr positiv für ihn. Wenn die Führung des Vereins gute Arbeit macht und Kühne sein Geld wieder gut bei uns aufgehoben sieht, könnte das zu einem erfolgreichen Konsens führen.


    Machen wir uns nichts vor -es ist ein langer Weg Kühne wieder loszuwerden und ich glaube ihm, dass er HSV-Fan ist.

    Und wenn das Schiff auf dem wir stehn,

    auch einmal droht unter zu gehn,

    Wir bleiben drauf mit Mann und Maus

    Wir stehn zu unserem HSV!

  • Ich glaube ihm auch, dass er HSV Fan ist.


    Es ist aber fatal, die Geschicke eines Klubs in die Hände eines Fans zu legen.


    Machen wir uns nichts vor, Kühnes emotionales, unstetes und unberechenbares Verhalten ist eines. Ihm Einfluss beim HSV zu gewähren etwas andetes. Angefangen hatte damit Hoffmann. Unkontrollierbar wurde es durch Beiersdorers wiederholt hilflose all-in Versuche, den HSV mit Kühnes Hilfe schnell nach Europa zu bringen.

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    In einer Zeit, die nach dem Lehrsatz lebt, dass maximaler Lustgewinn dadurch zu erzielen ist, dass man sich ausruht, bevor man sich angestrengt hat, in einer solchen Zeit muss man absteigen und nicht aufsteigen.